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Herzliche Glückwünsche zum 80. Geburtstag von Walter Riegler
„vun de Eppler Rote Kreizler“
Ehrung mit der DRK Ehrennadel der Ortsvereine

(04.07.2011)

Walter Riegler hat die Geschicke des Eppelheimer DRK über 50 Jahre hinweg maßgeblich bestimmt. Bereits bei seinem Eintritt im August 1947 als Gründungsmitglied, hat er zusammen mit dem Initiator der Gründung, dem Eppelheimer Arzt, Dr. Gerhard Haselmann, Ideen zur Überwindung der kriegsbedingten Isolation der jungen Menschen in Deutschland entwickelt.
Er leitete das damalige JRK von 1948 bis 1961. So organisierte er zusammen mit Dr. Haselmann zahlreiche Begegnungen mit ausländischen Jugendgruppen durch Fahrten ins Ausland in schwieriger Nachkriegszeit. Erwähnt seien hier nur eine Fahrt nach Schweden und den ersten deutsch-französischen Jugendaustausch 1953 in Paris und Heidelberg, sowie Treffen mit amerikanischen Jugendrotkreuzlern. Im Anbetracht der damaligen großen Skepsis gegenüber Deutschland bedurfte es viel Fingerspitzengefühl, Behutsamkeit und Einfühlungsvermögen um solche Begegnungen erfolgreich zu gestalten.
Im Jahre 1961 wurde eine Bereitschaft gegründet und Walter Riegler wurde stellvertretender Bereitschaftsführer und von 1967 bis 1973 Bereitschaftsführer. Er baute in dieser Funktion einen technischen und fernmeldetechnischen Zug in Eppelheim auf, der sich bei zahlreichen Einsätzen im gesamten DRK - Kreisgebiet einen hervorragenden Ruf erwerben konnte, gestaltete die Gruppenabende und organisierte die erste Blutspendeaktion 1961.
Von 1960 bis 1973 war er zusätzlich Rot Kreuz Beauftragter des Kreisvereins.
In diesen Jahren gewann das Eppelheimer DRK immer mehr Ansehen in der Bevölkerung.
Ein Ortsverein wurde mit 70 Eppelheimer Bürgern gegründet. Heute hat der DRK Ortsverein nahezu 900 fördernde Mitglieder, dessen Vorsitzender er bis 1997 war. Er wurde durch Beschluss der Mitglieder des Ortsvereins und Kreisvorstands des Kreisverbandes Rhein-Neckar Heidelberg zum Ehrenvorsitzenden des DRK Ortsvereins Eppelheim ernannt.
Unter seiner langjährigen Führung, sowohl als Bereitschaftsführer, als auch später in seinem Amt als Ortsvereinsvorsitzender hat das Eppelheimer DRK hervorragendes geleistet. Dies führte zu einem hohen Ansehen in der Bevölkerung.
Walter Riegler hat sich in über 5Ojähriger Tätigkeit an verantwortungsvoller Stelle der Bereitschaft und des Ortsvereins Eppelheim in besonderer Weise um das Rote Kreuz verdient gemacht.
In Anerkennung dafür erhielt er die Verdienstmedaille des Kreisvereins 1978 und 1997 das DRK Ehrenzeichen, die höchste DRK Auszeichnung.
Die Stadt Eppelheim ehrte ihn mit der ersten Ehrentafel der Stadt Eppelheim mit Ansicht der Rudolf- Wild-Halle und das Land 1987 mit der Landesehrennadel BW.

Er ist noch heute dem DRK sehr verbunden und arbeitet z.B. bei der Blutspende als Aufrufender vor den Ärzten immer noch mit.

Zu seinem 80.ten Geburtstag gratuliert der DRK- Ortsverein Eppelheim dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, besonders Gesundheit.

Im DRK Kreisverband Rhein Neckar Heidelberg wurde 2010 eine Ehrungsnadel der Ortsvereine geschaffen. Der Vorstand des Ortsvereins hat beschlossen, seinem Ehrenmitglied die
„ Ehrungsnadel der Ortsvereine in Gold an Walter Riegler zu verleihen“.

Sie wurde ihm mit Urkunde an seinem Geburtstag am 30.06.2011 vom Vorsitzenden Dieter Hölzel in Anwesenheit von Bürgermeister Mörlein und einigen DRK Mitgliedern überreicht.

 

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DRK - Dank an die Blutspender
(17.06.2011)

Die in der Rudolf Wild Halle am 09.06.2011 vom DRK Eppelheim durchgeführte Blutspendeaktion war dieses Jahr wieder durchschnittlich besucht. Eigentlich hatte das DRK Team laut Vorsitzendem Dieter Hölzel mit mehr Zuspruch wegen der EHEC-Epidemie gerechnet.
227 Spendenwillige sind beim Termin erschienen, bei denen wir uns ganz herzlich bedanken. Leider durften, wegen Gesundheitsvorsorge für sich selbst oder den Empfängern 22 Spendewillige nicht spenden. Mit 205 Blutspenden wurde der Eppelheimer Durchschnitt erreicht. Erfreulicherweise waren davon 41 Erstspender, was für die Zukunft hoffen lässt. Als Vorbild war Bürgermeister Dieter Mörlein wieder einer der ersten Spender.
Zum Dank an die Blutspender hatte die Stadt Eppelheim durch Bürgermeister Dieter Mörlein 2 x 2 Theaterkarten für die Rudolf-Wild-Halle zur Verfügung gestellt. Von den Spenderkarteikarten aller Blutspender des Abends wurden Asuman Sacli aus Heidelberg, eine Erstspenderin und Jürgen Link aus Eppelheim. als Gewinner ausgelost.
Das Rote Kreuz hatte zur Durchführung der Blutspendeaktion 13 hauptamtliche Mitarbeiter mit je 5 Entnahmebetten- und 29 ehrenamtliche Eppelheimer Rotkreuzhelfer eingesetzt. Die Eppelheimer DRK-Helfer, unter der Einsatzleitung von Klaus Puttler, waren neben der Organisation der Blutspende insbesondere für die Betreuung der Spender während der Blutentnahme und im Ruheraum sowie für die Verpflegung der Spender und Helfer zuständig. Mit viel Eifer haben auch 5 Mitglieder des Jugendrotkreuzes mitgeholfen, Getränke zu verteilen oder die Kinder von Spendern zu betreuen.
Nochmals unser Dank, auch im Auftrag der noch unbekannten Blutempfänger, an alle Spender und Helfer. Den Gewinnern wünschen wir einen schönen Theaterabend in der Rudolf-Wild-Halle.

 

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Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr des DRK Ortsvereins
(28.04.2011)

Mit über 5.000 ehrenamtlichen Dienststunden im vergangenen Jahr zogen der stellvertretende Bereitschaftsleiter Klaus Puttler, in Vertretung für den verhinderten Bereitschaftsleiter Dirk Schuhmacher, und Ortsvereinsvorsitzender Dieter Hölzel anlässlich der Mitgliederversammlung des DRK-Ortsverein Eppelheim erneut eine eindrucksvolle Bilanz.

Insbesondere im Rahmen von Sanitätsdiensten bei verschiedenen Veranstaltungen in Eppelheim entstand ein Großteil der Stunden. Puttler wies darauf hin, dass aufgrund des großen Dienstaufkommens ein großer zeitlicher Einsatz erforderlich ist, der häufig private Einbußen der Helfer mit sich bringt. So vergehe kaum ein Wochenende, an dem keine Veranstaltung in Eppelheim oder über die Stadtgrenzen hinaus zu betreuen ist. Zudem stellt die Bereitschaft seit geraumer Zeit die Einsatzgruppe Information- und Kommunikation im Kreisverband Rhein-Neckar Heidelberg. Mit dem in Eppelheim stationieren Einsatzleitwagen und speziell ausgebildeten Fachkräften wird bei Großschadensereignissen und Veranstaltungen der Einsatzablaufs koordiniert und die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften sichergestellt. Aufgrund der umfangreichen Erfahrung der Gruppe wird diese etwa regelmäßig bei Fußballspielen in der Rhein-Neckar-Arena eingesetzt und inzwischen auch überregional von den benachbarten Kreisverbänden angefordert. Mit den steigenden Anforderungen sowohl von technischer Seite als auch im Hinblick auf die Aus- und Fortbildung der eingesetzten Mitglieder ist besonders in diesem Bereich auch künftig mit weiterem Investitionsbedarf zu rechnen. Entsprechend den Ausführungen des Kassiers Claus Enkler hat der Ortsverein trotz der gestiegenen Aufwendungen eine solide finanzielle Basis. Dies ist nicht zuletzt der Unterstützung von Seiten der Stadt Eppelheim sowie einiger weniger Sponsoren und Spender zu verdanken. Eine weitere wichtige Dienstleistung für die Bevölkerung in Eppelheim und Heidelberg erbrachte die Notfall- und Krankentransportverstärkung. Die Rettungsdienstgruppe der Bereitschaft führt nach Alarmierung durch die integrierte Rettungsleitstelle Rhein-Neckar Einsatzfahrten, überwiegend am Wochenende und in den Abendstunden, durch. Ein Großteil davon entfällt auf primäre Notfall- und Rettungseinsätze. Dadurch konnte die Bevölkerung schnell und effizient bei Notfällen versorgt werden. Daneben beteiligte sich die Bereitschaft mit der Einsatzgruppe Technik und Sicherheit am Katastrophenschutz des Landes Baden-Württemberg.

Neben der regulären Bereitschaftsarbeit wurde zudem die alljährliche Blutspendeaktion durchgeführt. Dabei konnten nach einer mit 247 Spendern sehr erfolgreichen Blutspende im Jahr 2009 leider nur 187 Spender im Jahr 2010 gewonnen werden. Die nächste Blutspende findet am 9. Juni 2011 statt und der Ortsverein hofft wieder auf einen positiven Trend bei der Anzahl der Spendewilligen.

Im Rahmen der Aktion „Tannenbaum“, die bedürftige Menschen in Eppelheim unterstützt, verteilte der Ortsverein 57 Pakete mit Nahrungsmitteln und Kleidung. Die Aktion wird von einigen wenigen Eppelheimer Unternehmen und der Stadt Eppelheim unterstützt. Auch hier zeigt sich leider eine rückläufige Entwicklung was die Zahl der Spendeneinnahmen betrifft. Ein erheblicher Teil der Kosten wurde deshalb vom Ortsverein übernommen.

Auch im vergangenen Jahr beteiligte sich die Bereitschaft am Weihnachtsmarkt sowie der Kerwe mit einem eigenen Verkaufsstand und übernahm die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltungen. Das Jugendrotkreuz führte verschiedene Aktivitäten insbesondere im Bereich der Nachwuchsgewinnung durch und unterstützte die Bereitschaft bei verschiedenen Aktionen. Hölzel hob die hohe Bedeutung der Jugendarbeit für die Nachwuchsgewinnung hervor. Für die Fortführung der Bereitschaftsarbeit und der vielfältigen Aufgaben des Roten Kreuzes sei es unerlässlich, die Jugendarbeit mit allen Mitteln zu fördern. Er bat deshalb auch alle Bereitschaftsmitglieder, dass Jugendrotkreuz, unter Leitung von Stephanie Reiferscheid, tatkräftig zu unterstützen.

Der hohe Ausbildungsstand der gesamten Gruppe wurde durch ein umfangreiches Aus- und Fortbildungsprogramm und praktische Übungen, auch in Kooperation mit der Feuerwehr Eppelheim, gesichert. Hierdurch konnte den ständig steigenden Qualifikationsanforderungen an das Personal Rechnung getragen werden.

Bei der anschließenden Mitgliederehrung konnten Dieter Hölzel, Klaus Puttler und die stellvertretende Kreisbereitschaftsleiterin Alexandra Ernie folgende Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Bereitschaft Eppelheim ehren:

10 Jahre: Günther Neiss, Heike Neiss
15 Jahre: Saskia Fath, Bianka Neiss
20 Jahre: Marlene Flink, Dirk Müller, Anette Treiber
30 Jahre: Helmut Dörr, Michael Elgg, Gunter Schindler
40 Jahre: Birgitt Enkler, Gertrud Schuhmacher
50 Jahre: Claus Enkler, Rolf Schuhmacher
55 Jahre: Dieter Hölzel

Eine besondere Ehrung erhielten Saskia Fath, Stephanie Reiferscheid und Günther Neiss. Für ihre langjährige und besonders aktive Mitarbeit in der Bereitschaft wurden die Mitglieder mit der Ehrennadel in Bronze des Ortsvereins ausgezeichnet. Diese im Kreisverband Heidelberg neu geschaffene Auszeichnung für Ortsvereine wurde erstmals verliehen und soll künftig besondere Leistungen und Verdienste einzelner Mitglieder honorieren. Hölzel erläuterte, dass die drei Geehrten seit Jahren mit großem zeitlichen Einsatz aktiv in der Bereitschaft wirken, etwa in der Jugendarbeit, der Nachwuchsgewinnung und im Katastrophenschutz, und dabei auch häufig unattraktive Aufgaben übernehmen.

Für sein langjähriges Wirken im Roten Kreuz, derzeit in seiner Funktion als Ortsvereinsvorsitzender, wurde Dieter Hölzel mit der Ehrennadel des Ortsvereins Eppelheim in Gold ausgezeichnet. Durch seinen unermüdlichen Einsatz in den vergangenen 55 Jahren hat Hölzel maßgeblich die Entwicklung des Roten Kreuzes über Eppelheim hinaus mitgestaltet. Seine Verdienste für das DRK Eppelheim und den Kreisverband in den vergangenen Jahren vollumfänglich aufzuführen, würde den Rahmen dieser Veranstaltung wohl sprengen, so die Laudatio des Kreisverbandes. Vor seinem Amt als Ortsvereinsvorsitzender war Hölzel über zwei Jahrzehnt Bereitschaftsleiter. Nach wie vor gilt sein Herzblut in besonderem Maße der Jugendarbeit. Er ist auch heute noch treibende Kraft in der Arbeit des Ortsvereins und der Bereitschaft. Für viele Eppelheimer ist er wohl der „Mister DRK“ und erster Ansprechpartner bei Fragen rund um das DRK.

Sichtlich überrascht über diese Auszeichnung dankte Hölzel im Namen des gesamten Vorstands den über 60 aktiven und passiven Mitgliedern des Ortsvereins für ihre beachtliche Arbeit und hofft auch in den nächsten Jahren auf eine tatkräftige Unterstützung, damit auch künftig die zunehmenden Aufgaben des DRK bewältigt werden können.

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Oft geübtes musste eingesetzt werden
(26.04.2011)

Viel trainiertes Ausbildungsthema ist die Einsatzgruppe Brand (EG Brand). Diese Gruppe sollte bei Bränden in Eppelheim immer mit alarmiert werden. Es können alle Eppelheimer Helfer entsprechend ihren Fähigkeiten und Interessen an ihr teilnehmen. Die EG Brand dient der Unterstützung des hauptamtlichen Rettungsdienstes bei der Erstversorgung. Eine weiter Aufgabe ist es Personen zu betreuen, die z.B. ihre Häuser oder Wohnungen verlassen mussten. Das Personal und Material wird den Einsatzes angepasst.

Karfreitag kurz von 22Uhr wurde die Einsatzgruppe Brand (EG Brand) alarmiert: ein Gebäudebrand, mitten im Ort, war gemeldet. Die Helfer wurden am Einsatzort von dichten Rauchschwaden empfangen. Der Brand stellte sich glücklicherweise „nur“ als Dachstuhlbrand eines Vorbaus heraus. Die Feuerwehr brachte 2 Personen aus dem dahinter liegenden Gebäude. Sie wurden durch den hauptamtlichen Rettungsdienst und die Eppelheimer Helfer zu nächst betreut, und mussten zur Überwachung in ein Heidelberger Krankenhaus gebracht werden. Die EG Brand war mit dem Einsatzleitwagen (ELW), einem Krankenwagen, einem Mannschaftswagen und insgesamt 8 Personen im Einsatz. 2 Rettungswägen, 1 Notarzt, 1 Organisatorischer Leiter (OrgL) und eine Leitender Notarzt waren ebenfalls vor Ort. Die Polizei musste den Einsatzort großräumig absperren, da zahlreiche unbeteiligte Passanten die Arbeit der Helfer behinderten.

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75-mal Blut gespendet - Blutspenderehrung in Eppelheim

(29.03.2011)

„Wir sind heute wieder zusammengekommen, um Eppelheimer Bürgern den Dank der Stadt und dem DRK auszudrücken, die mehrmals unentgeltlich ihr Blut gespendet haben, um Erkrankten oder Verunglückten zu helfen“.
Mit diesen Worten begrüßte der DRK Vorsitzende Dieter Hölzel die Blutspender, den Bürgermeister, die anwesenden Stadträte und DRK Mitglieder im Bereitschaftsheim.
„Blut gehört zu den wertvollsten Dingen, die ein Mensch geben kann. Bis heute ist es nicht gelungen, künstliches Blut herzustellen, um Leben zu retten. Sobald Menschen durch einen Unfall oder einen operativen Eingriff Blut verlieren, sind sie auf das Blut von Spendern angewiesen. So erstaunlich es klingt, der hohe Bedarf an Blut ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts. Viele Operationen, Organübertragungen und die Tumorenbehandlung sind nur dank moderner Transfusionsmedizin möglich. Dabei sind manchmal bis zu 50 Blutpräparate für einen Schwerverletzten an einem Tag erforderlich.“ Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen mit 966 Festangestellten und sehr vielen ehrenamtlichen Helfern versorgt 90 % der ca. 440 Krankenhäuser mit Blut und Blutprodukten. Um den Wochenbedarf im Versorgungsgebiet von ca. 15.000 Blutspenden zu decken, werden wöchentlich über 100 Blutspendetermine durchgeführt„ Die heute zu ehrenden Mehrfachblutspender haben sich die Zeit genommen und Ihr Blut für ihnen fremde Menschen gespendet:

10 x haben Marion Lehr und Ria Zahn
25 x haben Gabriele Löschmann und Martin Schumaeker und sogar
75 x hat Karlheinz Schlotthauer sein Blut gespendet.

„Dafür möchten wir ihnen heute persönlich ganz herzlich danken, --- und das Deutsche Rote Kreuz dankt Ihnen, dass Sie uns helfen, diese Aufgabe zum Wohle der Bevölkerung durchzuführen.“ Dass dies auch von den Verantwortlichen der Stadt Eppelheim anerkannt wird, zeigte die Anwesenheit der Stadträte und des Bürgermeisters. Gedankt hat der Vorsitzende auch den Aktiven der Bereitschaft Eppelheim für die Durchführung der Blutspendeaktionen, unter der Leitung des Bereitschaftsleiters Dirk Schuhmacher und seinem Stellvertreter Klaus Puttler. Diese Arbeit ist nur durch die Zusammenarbeit vieler Helfer möglich und er hofft, dass die nächste Blutspende in der Eppelheimer Rudolf Wild Halle, die am Donnerstag, 09.Juni 2011 durchgeführt wird, wieder ein Erfolg wird. Blutspenden seien heute von unschätzbarem Wert. Sie können lebensrettend sein, verdeutlichte auch Bürgermeister Dieter Mörlein. „Nicht auszudenken, wenn man ins Krankenhaus muss wegen einer lebenswichtigen Operation und es fehlen geeignete Blutkonserven“, meinte er. Er lobte die Spender aber auch die DRK Mitglieder, weil sie ihre Freizeit selbstlos opfern für den Dienst am Nächsten. Dieter Hölzel und Bereitschaftsleiter Dirk Schuhmacher ehrten gemeinsam mit Bürgermeister Dieter Mörlein die Mehrfachblutspender mit einer Urkunde und kleinen Präsenten.
Der Abend wurde mit einem kleinen Imbiss und Gesprächen ausklingen lassen.

 


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